Nur vier Tage vor seinem Geburtstag erreichte Fans eine schockierende Nachricht: Der beliebte Schauspieler verstarb unerwartet. Ein Leben voller Leidenschaft und Erfolg endete viel zu früh – eine tragische Ironie, die viele erschütterte.
Mit 56 Jahren hinterließ er nicht nur eine beeindruckende Karriere, sondern auch eine Familie. Als Vater und Ehemann von Kelly McMahon prägte er das Leben seiner Liebsten. Seine Herkunft als Sohn des ehemaligen Premierministers William McMahon verlieh seiner Geschichte zusätzliche Tiefe.
„Er liebte das Leben“, heißt es in Kreisen seiner Angehörigen. Diese Haltung spiegelt sich in seiner Arbeit wider – von Hollywood bis zu seinen letzten Projekten wie „The Residence“ auf Netflix. Ein plötzlicher Gesundheitsrückschlag setzte seinem Wirken ein jähes Ende.
Mehr über die Reaktionen seiner Familie findet man hier.
Julian McMahon gestorben: Trauer um den beliebten Schauspieler
Clearwater/Florida wurde am 6. Juli 2025 zum Ort einer traurigen Mitteilung. Der Schauspieler, bekannt aus Serien wie „Charmed“, verlor seinen Kampf gegen eine langjährige Krebserkrankung. Mit nur 56 Jahren hinterlässt er eine Lücke in Hollywood und bei seinen Fans weltweit.
Krebserkrankung führt zum Tod mit 56 Jahren
Sein Manager David Schiff und seine Ehefrau Kelly McMahon bestätigten den Tod. „Er kämpfte tapfer“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme. Die genaue Art der Krankheit wurde nicht genannt – doch die Diagnose traf die Familie schwer.
„Mit offenem Herzen möchte ich der Welt mitteilen, wie sehr er geliebt wurde“, so Kelly McMahon. Die beiden waren seit 2014 verheiratet. Aus einer früheren Beziehung hinterlässt der Australier zudem seine Tochter Madison (25).
Ehefrau Kelly McMahon bestätigt traurige Nachricht
Kollegen wie Dylan Walsh („Nip/Tuck“) reagierten bestürzt: „Wir haben so viel gelacht.“ Die Medien berichteten breit – von FHM bis „Hollywood Reporter“.
Sein Vater, einst Premierminister Australiens, prägte seine Herkunft. Doch Julian schrieb seine eigene Geschichte – bis zuletzt. Ein Leben, das zu früh endete.
Eine glanzvolle Karriere: Von «Charmed» bis «Fantastic Four»

Von Serienikone zum Blockbuster-Star – sein Weg war voller Höhepunkte. Mit unvergesslichen Rollen prägte er das Fernsehen und Kino der 2000er-Jahre. Ob als dämonischer Liebhaber oder Superbösewicht: Seine Vielseitigkeit machte ihn unverwechselbar.
Durchbruch mit «Nip/Tuck» und Golden-Globe-Nominierung
2005 katapultierte ihn die Rolle des Chirurgen Christian Troy in den Olymp der TV-Stars. Die Serie «Nip/Tuck» zeigte ihn als narzisstischen Arzt – eine Paraderolle. Die Golden-Globe-Nominierung bestätigte: Hier spielte ein Ausnahmetalent.
„Ich wollte immer Menschen unterhalten“, sagte er damals. Diesem Credo blieb er treu – von Soap-Operas bis zu Netflix.
Unvergessliche Rollen: Cole Turner und Dr. Doom
Als Cole Turner in Charmed – Zauberhafte Hexen erreichte er Kultstatus. 68 Folgen lang verzauberte er das Publikum. Ganz anders der Comic-Bösewicht Dr. Doom in Fantastic Four. Neben Jessica Alba bewies er: Auch Superhelden-Filme waren sein Terrain.
| Projekt | Jahr | Besonderheit |
|---|---|---|
| Charmed – Zauberhafte Hexen | 1998–2006 | 68 Folgen als Cole Turner |
| Fantastic Four | 2005/2007 | Rolle als Dr. Doom |
| Nip/Tuck | 2003–2010 | Golden-Globe-Nominierung |
| The Residence (Netflix) | 2024 | Letzte Serie |
Letzte Projekte: «FBI: Most Wanted» und Netflix-Serien
Sein Comeback versuchte er 2023 bei CBS mit FBI: Most Wanted. Doch sein letzter Auftritt war 2025 in «The Surfer». Die Netflix-Serie The Residence blieb unvollendet – ein tragisches Ende für eine glänzende Karriere.
Gerüchte um eine Bond-Rolle (2005) befeuerten seine Legende. Doch sein Vermächtnis sind die Rollen, die Millionen berührten.
Privatleben und Vermächtnis: Familie, Fans und Freude

Hinter den Kulissen seines glamourösen Lebens stand eine tiefe Verbundenheit zu seiner Familie. Obwohl er als Star strahlte, waren es die kleinen Momente mit seinen Liebsten, die ihn prägten.
Ehe mit Kelly McMahon und Tochter Madison
2014 heiratete er seine große Liebe Kelly McMahon in Lake Tahoe. Die Ehefrau stand ihm bis zuletzt zur Seite – auch während seiner Krankheit. Aus einer früheren Beziehung brachte er seine Tochter Madison Elizabeth (*2000) mit.
„Er war ein hingebungsvoller Vater“, verriet ein Freund. Trotz Scheidung blieb die Bindung zu Madison unzerbrechlich. Der Australier schützte seine Familie stets vor der Öffentlichkeit.
„Er liebte seine Arbeit und seine Fans“
In einem letzten Interview betonte er: „Meine Fans geben mir Kraft.“ Seine Tochter Madison ergänzte: „Papa lebte für seine Rollen – aber noch mehr für uns.“
„Friedlich eingeschlafen nach tapferem Kampf.“
Prominente Trauer: Kollegen gedenken ihm
Dylan Walsh (Nip/Tuck) schrieb: „Mein Herz schlägt für Kelly und Maddy.“ Auch Nicolas Cage, sein letzter Drehpartner, zeigte sich bestürzt. Social Media überfluteten Trauerbekundungen – ein Beweis für sein Leben voller Verbindungen.
Fazit: Ein Leben, das Millionen berührte
Freude schenken war sein Motto – bis zum letzten Tag. Der Schauspieler hinterließ nicht nur eine beeindruckende Karriere, sondern auch ein Leben, das inspirierte. Von Serien wie Charmed bis zu Blockbustern prägte er die Unterhaltungswelt.
Seine Fans weltweit trauern, wie Social-Media-Trends (#RIPJulian) zeigen. „Er liebte seine Arbeit und uns“, schrieb eine Anhängerin. Unvollendete Projekte wie The Residence lassen erahnen, was noch möglich gewesen wäre.
Seine Frau betonte: „Er kämpfte, doch die Freude blieb.“ Wer sein Vermächtnis ehren möchte, kann Krebsforschungsprojekte unterstützen – ein Aufruf, der Hoffnung schenkt.

