Nach einem Schreckmoment bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo kann Entwarnung gegeben werden: Georg Hackl hat nach seinem Sturz die Klinik bereits wieder verlassen. Der dreifache Olympiasieger zog sich bei dem Unfall eine Schulterluxation zu, die jedoch ohne Operation behandelt werden konnte.
Georg Hackl, der als Trainer in Cortina d’Ampezzo weilte, stürzte am Sonntagmorgen am Eiskanal. Er war auf dem Weg zu einem Beobachtungsplatz an der Rodelbahn, als unter ihm ein Stück des Stegs nachgab. Hackl fiel daraufhin aus etwa 1,80 Metern Höhe auf den Kopf und die Schulter.
Der Unfall ereignete sich, als Hackl einen Abhang hochkletterte, um das Training seiner Schützlinge zu beobachten. Dabei brach ein Teil des Untergrunds weg, wodurch er in die Tiefe stürzte. «Ich bin auf einen Weg gegangen und ein wenig hochgeklettert, um auf die Bahn zu gucken. Das ist ja mein Job. Dummerweise ist unter mir etwas weggebrochen und ich bin aus 1,80 Meter auch auf den Kopf gefallen», schilderte er gegenüber der Gala den Vorfall. (Lesen Sie auch: Lindsey Vonn Sturz überschattet Olympia-Comeback der Ski-Legende)
Zunächst befürchtete Hackl Schlimmeres, doch glücklicherweise bestätigte sich der Verdacht auf eine ausgekugelte Schulter. Der österreichische Verbandsarzt Stefan Neuhüttler konnte Entwarnung geben: «Die Schulter wurde fixiert, Georg hat schmerzmildernde Medikamente bekommen und ist bereits wieder bei der Mannschaft», so der Mediziner gegenüber dem Tagesspiegel.
Georg Hackl ist mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen der erfolgreichste Rodler der olympischen Geschichte. Er gewann Gold in den Jahren 1992, 1994 und 1998.
Hackl selbst zeigte sich erleichtert über den glimpflichen Ausgang des Unfalls. Er sprach von «Glück im Unglück» und betonte, dass die Behandlung unkompliziert verlaufen sei. Trotz des Schreckens konnte er bereits wieder zu seinem Team zurückkehren. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen der Vorbereitungen auf die Olympischen Winterspiele 2026, die in Cortina d’Ampezzo und Mailand stattfinden werden. (Lesen Sie auch: Fußballer Schwester: Seltene Einblicke in Emotionale Familiengeschichte)
Neben dem Sturz von Georg Hackl wurde der Olympia-Sonntag in Cortina d’Ampezzo auch von einem schweren Sturz der ehemaligen Ski-Rennläuferin Lindsey Vonn überschattet. Die Amerikanerin, die sich erst kurz zuvor einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, verlor während eines Rennens die Kontrolle und stürzte schwer. Über ihren aktuellen Zustand gibt es noch keine detaillierten Informationen.
Sturz am Eiskanal in Cortina d’Ampezzo.
Schulterluxation, keine Operation notwendig. (Lesen Sie auch: Catherine Ohara Tot: Seth Rogen Ehrt die…)
Georg Hackl verlässt die Klinik und kehrt zum Team zurück.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert, wird aber voraussichtlich in Kürze eine Stellungnahme abgeben. Der Fokus liegt nun darauf, dass sich Hackl vollständig erholt und seine Arbeit als Trainer fortsetzen kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Georg Hackl Sturz zwar einen Schreckmoment darstellte, aber glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen blieb. Die schnelle medizinische Versorgung und Hackls robuste Konstitution trugen dazu bei, dass er rasch wieder auf die Beine kam. Die Vorbereitungen auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo können somit planmäßig fortgesetzt werden, auch wenn der Unfall gezeigt hat, dass die Sicherheit der Athleten und Trainer oberste Priorität haben muss. (Lesen Sie auch: Patrick Romer Dschungelcamp: Das sagt Er zu…)
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