Was verbindet zwei Frauen, die beide eine Beziehung mit demselben Mann hatten? In diesem Fall ist es eine ungewöhnliche Freundschaft und ein gemeinsames Business-Projekt. Nach ihren Trennungen von Sido – die eine 2020, die andere Ende 2023 – haben sich die beiden zusammengeschlossen, um gemeinsam durchzustarten.
Ihr aktuelles Projekt? Der Podcast „The Real Ex-Wives“, der bereits für viel Aufsehen sorgt. In Folge 13 bestätigte Georgina Stumpf, dass sie sogar über einen Einstieg bei OnlyFans nachdenken. „Leute, es wird eklig!“, verriet sie mit einem Augenzwinkern.
Die beiden Frauen planen nicht nur eine Podcast-Tour, sondern setzen auch auf steigende Popularität. Mit Juli 2025 als möglichem Meilenstein bleibt es spannend, was die Zukunft für dieses Duo bereithält.
Die ungewöhnliche Freundschaft von Charlotte Würdig und Georgina Stumpf
Aus einer ungewöhnlichen Situation entstand eine tiefe Freundschaft. Zwei Frauen, die durch dieselbe Erfahrung geprägt wurden, fanden zueinander. Was als Konkurrenz begann, entwickelte sich zu einer starken Verbindung.
Von Ex-Frau und Ex-Freundin zu besten Freundinnen
Georgina Stumpf zog 2023 mit ihrem Neugeborenen bei Charlotte ein. Diese Entscheidung markierte den Beginn einer engen Freundschaft. „Das Beste, das mir je passiert ist“, sagte Georgina über Charlottes Unterstützung. Ihre Geschichte ist wie aus einem Reality-TV-Skript: Vom Beziehungschaos zur Traum-WG.
Der gemeinsame Podcast „The Real Ex-Wives“
Ihr gemeinsames Projekt, der Podcast „The Real Ex-Wives“, ist ein voller Erfolg. Mit Tabubrüchen und intimen Einblicken begeistern sie ihre Zuhörer. Die Download-Zahlen explodieren seit dem Start. „Wir wollen Frauenpower zeigen, keine Ex-Konkurrenz“, betont Georgina.
Der Name des Podcasts ist eine ironische Anspielung auf Reality-Formate. Doch hinter der Unterhaltung steckt eine tiefere Botschaft: Frauen können gemeinsam stark sein, selbst nach schwierigen Erfahrungen.
| Podcast-Details | Erfolgsfaktoren |
|---|---|
| Startdatum | 2023 |
| Themen | Tabubrüche, Frauenpower |
| Download-Zahlen | Explodierend seit Start |
Charlotte Würdig OnlyFans: Ein neues Kapitel?

Ein neues Kapitel steht möglicherweise bevor – und es könnte überraschend werden. Die Idee eines gemeinsamen OnlyFans-Accounts wird seit der 13. Folge ihres Podcasts „The Real Ex-Wives“ diskutiert. Dabei setzen die beiden Frauen auf Nischencontent statt explizitem Material.
Erfahrungen aus dem Playboy-Shooting
Ihre Erfahrungen aus dem Playboy-Shooting könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Damals zeigte sie sich selbstbewusst und offen – eine Haltung, die sie auch in dieses Projekt einbringen möchte. „Es geht nicht um Provokation, sondern um Authentizität“, betont sie.
Die Idee eines gemeinsamen OnlyFans-Accounts
Die Pläne für den gemeinsamen Account sind ambitioniert. Geplant ist ein Mix aus 50% Nischenideen und 50% Lifestyle-Inhalten. „Sind uns noch nicht sicher, welche Nischen wir bedienen wollen“, verriet Georgina Stumpf im Podcast. Finanziell streben sie fünfstellige Einnahmen innerhalb eines Jahres an.
Rechtlich wollen sie sich klar von Sidos Image als Rapper abgrenzen. Erste Social-Media-Umfragen zeigen, dass ihre Fans die Idee unterstützen. Es bleibt spannend, wie sich diese Geschäftsidee entwickeln wird.
Skurrile Ideen und potenzielle Nischen

Ideen können skurril sein, aber manchmal sind sie auch lukrativ. Georgina Stumpf und ihre Freundin haben sich in ihrem Podcast „The Real Ex-Wives“ über ungewöhnliche Geschäftsideen ausgetauscht. Dabei ging es nicht nur um Unterhaltung, sondern auch um ernsthafte Pläne für einen Nebenverdienst.
Fuß-Fotos und andere Nischen-Content-Ideen
Eine der diskutierten Ideen war der Verkauf von Fuß-Fotos. „Leute kaufen wirklich alles!“, sagte Georgina lachend. Diese Nische könnte eine große Zielgruppe ansprechen, besonders in Online-Communities. Auch der Verkauf von Badewasser wurde ins Spiel gebracht – eine Idee, die zunächst absurd klang, aber durchaus Potenzial hat.
Die Diskussion über Badewasser und Nägel
Georgina erzählte von einer Nagelverkäuferin, die sie inspiriert hatte. „Warum nicht auch Nägel oder sogar Badewasser verkaufen?“, fragte sie. Charlotte schlug scherzhaft vor, dem Wasser einen Hundearoma-Zusatz beizumischen. Die Diskussion über Hygienestandards und Zielgruppen wurde schnell ernsthaft.
„Wir könnten 500ml-Fläschchen mit einem Persönlichkeitszertifikat anbieten“, schlug Georgina vor. Bei 20€ pro Flasche und 500 Fans könnte dies monatlich 10.000€ einbringen. Gesundheitsbedenken wurden mit einem Lachen abgetan: „Das ist doch steril!“
Die Kombination mit Podcast-Werbepartnern könnte den Ekel-Faktor als Verkaufsargument nutzen. „Je abstoßender, desto viraler“, so Georginas Fazit. Es bleibt spannend, ob diese skurrilen Ideen tatsächlich umgesetzt werden.
Fazit: Ein neues Geschäftsfeld für die Freundinnen?
Die Zukunft der beiden Freundinnen steht im Zeichen neuer Geschäftsideen. Zwischen Hoffnung und Absurdität diskutieren Expert:innen das Erfolgspotenzial ihrer Pläne. Ein möglicher Einstieg in neue Medienformate könnte zum Sprungbrett für Reality-Show-Deals werden.
Gesellschaftlich sorgt die Idee für Debatten: Empowerment oder Ausbeutung? „Wir machen das auf unsere Art“, betont eine der Frauen mit Nachdruck. Fans können via Social Media über Content-Ideen abstimmen – ein cleverer Schachzug für mehr Engagement.
Die nächste Podcast-Folge am 5. August 2025 könnte eine Entscheidung bringen. Bis dahin bleibt die Frage: Wird Badewasser wirklich zum Verkaufsschlager? Spannend bleibt auch, ob sich die Freundinnen bis Juli 2025 als Medienimperium etablieren.

