Ein Werbespot für Jeans sorgte kürzlich für politischen Wirbel. Die Schauspielerin Sydney Sweeney löste mit ihrer Kampagne für American Eagle eine unerwartete Debatte aus. Der Slogan „Great Jeans“ wurde zum Zündstoff für eine hitzige Diskussion.
Donald Trump äußerte sich überrascht zu dem Vorfall. Er lobte die Werbung und enthüllte, dass Sweeney als Republikanerin registriert ist. Diese Enthüllung sorgte für zusätzliche Schlagzeilen.
Die Reaktion des ehemaligen Präsidenten hatte auch finanzielle Auswirkungen. Der Aktienkurs von American Eagle stieg um 3,5%. Trotz des Shitstorms bleibt Sweeney fokussiert und arbeitet weiter an ihren Filmprojekten.
Der Jeans-Eklat im Weißen Haus: Was geschah?
Ein doppeldeutiger Slogan in einem Werbespot führte zu einem politischen Aufruhr. Die Jeansmarke American Eagle inszenierte Sydney Sweeney in einer polarisierenden Kampagne. Der Spot zeigte die Schauspielerin bei einer Autoreparatur in ihren great jeans.
Der Off-Sprecher verkündete: „Sydney Sweeney has great jeans.“ Doch das Wortspiel im Script entfachte eine Debatte. Ein Auszug lautete: „Gene bestimmen Merkmale… Meine Jeans ist blau.“ Dies führte zu Interpretationen über „Jeans vs. Genes“.
Die Kampagne von American Eagle
American Eagle präsentierte Sweeney als laszives Sexsymbol. Die Kampagne erreichte über 20 Millionen Klicks. Doch die doppeldeutige Botschaft sorgte für einen Sturm im Wasserglas. Nutzer interpretierten den Spot als subtilen Hinweis auf „White Supremacy“.
Eine Nutzerin kommentierte: „Blonde + blaue Augen + Genetik-Werbung = seltsame Kombi.“ Der Modekonzern betonte jedoch, dass der Fokus auf dem individuellen Style liege.
„Wir feiern die Einzigartigkeit jedes Einzelnen“, hieß es in einer Stellungnahme.
Das umstrittene Wortspiel: «Great Jeans» vs. «Great Genes»
Experten diskutierten, ob das Wortspiel absichtlich oder ein Fehler war. Die Verbindung von „Gene“ und „Jeans“ polarisierte die Öffentlichkeit. Einige sahen darin einen sprachwissenschaftlichen Fauxpas, andere eine gezielte Provokation.
Die Kontroverse erreichte sogar politische Kreise. Boykott-Aufrufe in den sozialen Medien zeigten die Brisanz des Themas. Trotz allem bleibt die Jeansmarke bei ihrer Botschaft: „Great Jeans“ stehen im Mittelpunkt.
Reaktionen auf den Jeans-Eklat

Soziale Medien explodierten vor Kritik nach der Veröffentlichung des Spots. User interpretierten den Spot als subtilen Hinweis auf „White Supremacy“. Der Hashtag #AEugenics trendete auf Twitter und zog sogar Nazi-Vergleiche nach sich.
Die Schauspielerin Sydney Sweeney blieb während des Shitstorms ruhig. Sie konzentrierte sich stattdessen auf ihre Filmprojekte. Ihr Schweigen wurde jedoch von anderen Akteuren kompensiert.
Kritik und Shitstorm in den sozialen Medien
Ein Instagram-Post des Herstellers sammelte über 15.000 kritische Kommentare. Vizepräsident JD Vance kommentierte trocken: „Ein hübsches Mädchen macht eine Jeans-Werbung, und die Leute flippen aus. Das sagt viel mehr über sie aus als über uns.“
Steven Cheung vom Trump-Team warf der „Cancel Culture“ vor, außer Kontrolle zu geraten. „Die ‚Cancel Culture‘ läuft Amok“, sagte er. Republikaner lachten sich ins Fäustchen und bezeichneten die Aufregung als „typisch woke Hysterie“.
Die Stellungnahme von American Eagle
American Eagle reagierte mit einem trotzigen Instagram-Update: „Jede Jeans hat ihre Story. Wir werden damit fortfahren zu feiern, wie jeder seine AE-Jeans mit Selbstvertrauen auf seine Weise trägt.“
Ob das Wortspiel im Script ein Fehler war oder absichtlich, bleibt unklar. Die Verbindung von Gene und Jeans polarisierte die Öffentlichkeit. Ein Medienexperte kommentierte: „Der Shitstorm wirkt wie ein Marketing-Booster.“
Paradoxer Effekt: Die Werbespots erreichten eine Rekordreichweite von über 20 Millionen Klicks. Mehr dazu finden Sie in diesem Bericht.
Politische Implikationen: Donald Trump schaltet sich ein

Die politische Debatte um Sydney Sweeney erreichte neue Höhen. Donald Trump, der ehemalige US-Präsident, äußerte sich überrascht zu dem Vorfall. Er lobte die Werbung und enthüllte, dass die Schauspielerin als Republikanerin registriert ist. „Wenn sie Republikanerin ist – fantastische Werbung!“, kommentierte Trump.
Trumps Unterstützung für Sydney Sweeney
Trump outete sich als Fan der Schauspielerin. „Wer hätte das gedacht?“, fragte er rhetorisch. Seine Unterstützung fiel mitten in die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfs. Medienexperten bezeichneten den Kulturkampf um die Jeans-Werbung als eine Wahlkampfschlacht.
Die politische Zugehörigkeit der Schauspielerin
Laut Floridas Wählerregister ist Sydney Sweeney seit Juni 2024 als Republikanerin eingetragen. Hintergrund ist, dass ihre Familie Trump-Anhänger sein soll. Konservative feiern sie als neues Aushängeschild, während demokratische Kritiker vor einer „Normalisierung rechter Dogwhistles“ warnen.
Ein brisantes Detail: Der Werbe-Drehtermin fiel zeitlich mit ihrer politischen Registrierung zusammen. Dies sorgte für zusätzliche Spekulationen und Diskussionen in den Medien.
Fazit: Der Jeans-Eklat und seine Folgen
Der Skandal um Sydney Sweeney und ihre Kampagne für American Eagle hat weitreichende Folgen gezeigt. Der Börsenwert des Unternehmens stieg um 85 Millionen US-Dollar, und die Denim-Verkäufe erreichten Rekordhöhen. Ein Paradox, das zeigt: Provokation kann ein Erfolgsrezept sein.
Für Sweeney selbst bedeutete die Werbung einen Karriere-Boost. Sie sicherte sich siebenstellige Werbedeals und veröffentlichte drei neue Filme seit Jahresbeginn. Trotz der Trennung von ihrem Verlobten Jonathan Davino bleibt sie fokussiert.
Politisch wurde die Kampagne zum Wahlkampfthema. Die Enthüllung, dass Sweeney als Republikanerin registriert ist, führte zu weiteren Diskussionen. Wird sie 2024 auf dem GOP-Parteitag auftreten? Die Debatte über Ethik im Fashion-Marketing ist jedenfalls eröffnet.

