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Ferien in 14 Bundesländern ADAC warnt! Hier droht am Wochenende Mega-Stau

Wenn Sie dieses Wochenende verreisen möchten, sollten Sie sich auf lange Wartezeiten einstellen. Denn in 14 Bundesländern beginnen gleichzeitig die Sommerferien – ein seltenes Ereignis, das für volle Straßen sorgt.

Experten sprechen von einer der schwierigsten Reisesituationen des Jahres. Der Grund? Nicht nur der Ferienstart im Norden, sondern auch der Rückreiseverkehr aus Skandinavien und Sachsen belastet die Autobahnen.

Dazu kommen über 1.250 Baustellen und schönes Wetter, das viele zu spontanen Ausflügen an die Küsten lockt. Wer Staus vermeiden will, sollte früh losfahren oder Alternativen prüfen.

Einleitung: Verkehrschaos zum Ferienstart

Ein perfekter Sturm aus Urlaubern und Heimkehrern trifft auf deutsche Autobahnen. Das letzte Juli-Wochenende wird zur echten Geduldsprobe für alle Reisenden.

Gleichzeitig starten in 14 Bundesländern die Sommerferien. Dazu kommen Rückkehrer aus Skandinavien und Südeuropa. Die Straßen sind überlastet.

Besonders betroffen: Nord- und Süddeutschland. Während im Norden die Ferien beginnen, rollen im Süden die Rückreisewellen an. Ein Nord-Süd-Konflikt auf den Autobahnen.

Region Stau-Länge (km) Ursache
Schleswig-Holstein 22 Ferienstart + Küstenverkehr
Österreich (Grenze) 18 Rückreise aus Alpen

Erste Meldungen zeigen: Schon Freitagmittag bilden sich lange Staus. Wer flexibel ist, sollte früh morgens oder spät abends fahren.

ADAC warnt vor Mega-Stau: Diese Bundesländer sind betroffen

Die Straßen in Deutschland stehen dieses Wochenende vor einer echten Belastungsprobe. Der Ferienstart in mehreren Regionen trifft auf Rückreisewellen aus dem Ausland. Das Ergebnis: Erhebliche Verzögerungen auf den wichtigsten Routen.

Ferienstart in Norddeutschland trifft auf Rückreiseverkehr

Im Norden wird es besonders eng. Die A1 Richtung Lübeck und Fehmarn sowie die A7 zwischen Hamburg und Flensburg sind stark betroffen. Warum? Hier vermischen sich Urlauber und Heimkehrer aus Skandinavien.

Ein Experte erklärt:

«Die A7 bei Hamburg wird zum Nadelöhr. Rückkehrer aus Dänemark und Schweden treffen auf Familien, die in den Norden starten.»

Hotspots in Süddeutschland und Österreich

Im Süden drohen Staus auf der Tauernautobahn A10 und der Brennerautobahn A13. Auch die Fernpassstraße B179 ist ein kritischer Punkt. Österreichische Baustellen verschärfen die Lage.

Besonders betroffen sind Grenzübergänge wie Pomellen (A11) und Ludwigsdorf (A4). Hier kommt es oft zu langen Wartezeiten.

Route Probleme Empfohlene Umfahrung
A7 Hamburg – Flensburg Ferienstart + Rückreise B5 über Neumünster
A10 (Tauernautobahn) Baustellen + Urlaubsverkehr B99 über Bad Reichenhall

Tipp: Nutzen Sie Live-Karten, um aktuelle Staus zu umfahren. Früh morgens oder spät abends lohnt sich die Fahrt besonders.

Stauzeiten und kritische Strecken

Schleswig-Holstein und Hamburg werden dieses Wochenende zum Nadelöhr für Urlauber. Wer Wartezeiten umgehen will, sollte die Stoßzeiten kennen – und alternative Routen im Blick haben.

Spitzenzeiten: Freitagnachmittag und Samstagvormittag

Die erheblichen Verzögerungen konzentrieren sich auf zwei Zeitfenster:

  • Freitag, 14–20 Uhr: Berufsverkehr trifft auf frühe Ferienreisende.
  • Samstag, 9–13 Uhr: Hauptreisetag der Familien – besonders auf der A1 und A7.

Laut Prognosen drohen auf der A1 bei Bargteheide-Lübeck bis zu 60 Minuten Verzögerung. Die A7 an der Rader Hochbrücke wird mit 40 Minuten längeren Fahrzeiten zum Geduldsspiel.

Gefährdete Autobahnen in Schleswig-Holstein und Hamburg

Drei Strecken sind besonders betroffen:

  1. A1: Ferienroute Richtung Ostsee – Staus durch Baustellen und Lkw-Verkehr.
  2. A7: Rückkehrer aus Skandinavien blockieren die Spur.
  3. A23: Pinneberg wird zur «Blackbox» – hier staut es sich ohne Vorwarnung.

Geheimtipp: Die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen umgeht den Stau auf der A23. Prüfen Sie die Wartezeiten vorab online!

Hinweis: In Schleswig-Holstein gilt samstags ein Lkw-Fahrverbot (7–20 Uhr). Das entlastet etwas – doch der Verkehr bleibt dicht.

Tipps für Reisende: So umgehen Sie die schlimmsten Staus

Staus nerven – doch mit cleveren Strategien kommen Sie schneller ans Ziel. Besonders an Wochenenden mit Ferienstart ist Geduld gefragt. Aber keine Sorge: Mit diesen Tricks meiden Sie die schlimmsten Verzögerungen.

Alternative Reisezeiten und Routen

Frühaufsteher gewinnen! Wer vor 6 Uhr morgens startet, umgeht den Hauptverkehr. Auch Nachtfahrten ab 22 Uhr lohnen sich – weniger Lkw, freie Spuren.

Kluge Planung hilft: Montage und Dienstage sind oft entspannter als Wochenenden. Wer flexibel ist, wählt diese Tage.

Route Beste Uhrzeit Alternative
A1 Richtung Ostsee 4–7 Uhr B75 über Bad Segeberg
A7 (Hamburg–Flensburg) 22–5 Uhr B5 über Neumünster

Technische Hilfsmittel und Vorbereitung

Apps wie Google Maps oder der HAK-Verkehrsdienst warnen in Echtzeit vor Staus. So finden Sie spontan Ausweichrouten.

Packen Sie clever: Ein Notfall-Kit mit Snacks, Wasser und Spielzeug beruhigt gestresste Familien.

  • Stau-Poker: Profis nutzen kleinere Landstraßen – weniger Verkehr, mehr Landschaft.
  • Grenz-Check: Macelj (Kroatien) ist oft voll – Gruškovje bietet kürzere Wartezeiten.

«Wer um 4 Uhr morgens startet, spart sich zwei Stunden Wartezeit – das ist die neue Geheimwaffe.»

Verkehrsexperte, ÖAMTC

Fazit: Vorbereitung ist alles

Staus kosten Zeit und Geld – doch Sie haben die Kontrolle. Geduld spart beides, besonders an stressigen Wochenenden. Wer jetzt plant, rettet später seine Urlaubsstimmung.

Vermeiden Sie teure Fehler: Rasche Fahrspurwechsel oder Notfallstreifen-Nutzung ziehen Bußgelder nach sich. Dänische Grenzkontrollen verschärfen die Lage zusätzlich.

2025 drohen noch mehr Staus. Nutzen Sie Last-Minute-Tricks: Nachtfahrten oder alternative Routen wie die B5. Gemeinsam lässt sich der Verkehrskollaps entschärfen – mit Voraussicht und Humor.

Welche Bundesländer sind vom Ferienstart besonders betroffen?

Norddeutschland, insbesondere Schleswig-Holstein und Hamburg, sowie südliche Regionen wie Bayern und Baden-Württemberg erwarten starken Verkehr. Auch beliebte Urlaubsrouten in Österreich sind betroffen.

Wann sind die schlimmsten Staus zu erwarten?

Freitagnachmittag und Samstagvormittag gelten als Spitzenzeiten. Reisende sollten diese Zeiten möglichst meiden oder geduldig sein.

Welche Autobahnen sind besonders gefährdet?

Die A1, A7 und A23 in Norddeutschland sowie die A8 und A9 in Süddeutschland zählen zu den Hotspots. Baustellen verschärfen die Lage zusätzlich.

Wie können Reisende Staus umgehen?

Alternative Routen oder Reisezeiten außerhalb der Stoßzeiten helfen. Apps wie Google Maps oder ADAC Verkehr bieten Echtzeit-Updates.

Lohnt sich eine frühere oder spätere Abfahrt?

Ja! Wer flexibel ist, kann nachts oder frühmorgens starten. Das spart Zeit, Nerven und oft auch Geld durch weniger Spritverbrauch.

Was sollte man bei langen Wartezeiten beachten?

Ausreichend Proviant, Wasser und Unterhaltung einpacken. Bei Hitze ist eine Klimaanlage oder Sonnenschutz wichtig.
Michelle Möhring

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