Kreatin & Co.: Diese Supplements bringen Männer beim Muskelaufbau nach vorn

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Ariane Nagel
21 Min Read

Er erinnert sich an den Moment, als der Trainingspartner plötzlich zwei Wiederholungen mehr schaffte – nur weil er mit Creatin gestartet war.

Er selbst war skeptisch, bis die Zahlen im Logbuch Woche für Woche kletterten.

Und genau da beginnt diese Story: ehrlich, ohne Hype – aber mit Fakten, die Männer beim Muskelaufbau voranbringen.

«Ich dachte, das ist nur Hype», sagt er. Die Wirkung zeigte sich schnell, als die Lasten am Rack stiegen.

Dieser kurze Überblick liefert klare Antworten: welche Produkte wirklich helfen, welche Vorteile zu erwarten sind und wie die Einnahme Creatin praktisch funktioniert.

Wir erklären, wie Creatin die ATP-Bereitstellung im Körper stärkt und warum das in Sekundenbruchteilen für mehr Energie und Volumen im Training sorgt.

Qualität zählt: auf Reinheit, Form und Wasser-Handling achten. Keine leeren Versprechen – nur geprüfte Fakten, die echte Fortschritte bringen.

Persönlicher Einstieg: Warum ich bei Creatin zuerst skeptisch war – und was mich überzeugt hat

Zunächst winkte er ab — bis die Zahlen im Trainingslog eine andere Sprache sprachen. Er berichtet klar und knapp: Zweifel gab es, die Frage „Brauche ich das wirklich?“ stand im Raum.

Dann kam die Routine. Kleine Dosis, tägliche einnahme creatin, und die Kurve im training veränderte sich sichtbar. „3 g pro tag – jeden tag – das war der Schalter“, sagt er in einem Moment der Klarheit.

Die zeitkomponente ist einfach: Konstanz schlägt Timing-Finessen. Er nahm es oft nach dem training, weil es passte — doch Studien zeigen: Hauptsache täglich, auch trainingsfreie Tage.

Das Wichtigste im Überblick

  • 3 g pro tag steigern nachweislich kurzzeitige Leistung; auch Menschen Ü55 profitieren.
  • Täglich einnahme — morgens oder abends ist zweitrangig, Regelmäßigkeit zählt.
  • Hydration: 100-150 ml Wasser pro gram als Faustregel.
Punkt Praxis Nutzen
Dosis 3 g pro tag Mehr Leistung bei kurzen, intensiven Belastungen
Zeit Jeden Tag — flexibel Konstanz erhöht Speicherung im körper
Hydration 100–150 ml Wasser / gramm Vermeidet Beschwerden, unterstützt Wirkung

„Mein Vater profitiert auch“ — ein kurzes, persönliches Statement, das Daten und Alltag verbindet.

Für praktische Tipps und Trainingsreihenfolge empfiehlt der Reporter weiterführende Infos zur Kraft- und Cardio-Abfolge hier.

Kreatin verstehen: Wirkung, Energiebereitstellung und Vorteile für Kraft- und Schnellkrafttraining

Kurz und heftig — genau in diesen Sekunden zeigt sich, ob ein Satz gewinnt oder verliert. Der Reporter beschreibt den energiestoffwechsel wie eine Szene in Zeitlupe: Energie verpufft, Creatinphosphat springt ein und die muskeln feuern weiter.

ATP, Creatinphosphat und kurze Belastungen erklärt

Das Creatin/Phosphocreatin-System regeneriert ATP aus ADP für etwa 10–15 Sekunden hochintensiver Arbeit. Rund 94 % des Stoffes liegen in der Muskulatur, der Rest im Gehirn.

Leistungssteigerung, Muskelkraft und Regeneration laut Studien

Studien zeigen: Volle intramuskuläre Speicher erhöhen die Trainingsintensität. Mehr Wiederholungen, höhere 1RM-Zuwächse und schnellere Erholung zwischen Sätzen sind dokumentiert.

„10 bis 15 Sekunden — das ist mein Fenster“, sagt er.

  • Vorteile: Besonders sichtbar bei Gewichtheben, Sprint und schnellkrafttraining.
  • Wirkung auf Ausdauer ist gering; der Nutzen liegt bei kurzen, maximalen belastungen.
  • Regeneration verbessert sich — weniger Pausen, sauberere Technik im nächsten Satz.

Praxis-Tipp: Standarddosen in Gramm und regelmäßige einnahme füllen die Speicher — dann zeigt der Körper die Leistung.

kreatin muskelaufbau männer: Der Buyer’s Guide für Ziele, Training und Alltag

Nach drei Wochen stand fest — kleine Änderungen, große Wirkung. Dieser Guide ordnet Ziele und Erwartungen. Er hilft zu entscheiden, ob ein Supplement ins Programm passt.

Welche Ziele zählen?

Welche Ziele? Muskelmasse, Schnellkraft, Plateaus überwinden

Mehr muskelmasse, höhere muskelkraft oder explosivere Sätze — das Präparat unterstützt alle drei Bereiche in Kombination mit solidem training.

Viele berichten: „Mein Plateau fiel in Woche 3.“ Studien zeigen: die wirkung tritt ein, wenn Volumen und Konsistenz steigen.

Für wen lohnt sich die Ergänzung — inkl. Ü55

Besonders geeignet sind aktive Menschen, die regelmäßig progressiv trainieren. Erwachsene Ü55 steigern Kraftzuwächse messbar bei 3 g/Tag in Studien.

Omnivore Ernährung liefert 1–2 g/Tag; Supplement ergänzt auf Sättigung. Non-Responder gibt es, doch die Gesamt‑vorteile überwiegen.

„Klein, praktisch, aber konsequent — das war der Schlüssel“, sagt ein Nutzer.

  • Klare Ziele definieren steuert die einnahme und Erwartung an die wirkung.
  • Ohne Reiz kein Transfer — training bleibt Pflicht.
  • Alltagstauglich: Dosen griffbereit, Trinkroutine etablieren.
Ziel Empfohlene Dosis Erwarteter Nutzen
Muskelmasse 3 g/Tag Höhere Wiederholungszahlen, mehr Volumen
Schnellkraft 3 g/Tag Schnellere Sätze, verbesserte Explosivität
Plateau-Overcome 3 g/Tag Zusätzliche Leistungsreserven, bessere Erholung

Monohydrat vs. HCL: Welche Form passt zu dir?

Monohydrate and HCL: two distinct creatine forms, standing side by side on a sleek, mirrored surface. The monohydrate appears as a crystalline structure, while the HCL form exudes a more fluid, liquid-like presence. Soft, directional lighting casts subtle shadows, accentuating the sculptural quality of the supplements. The background is a muted, monochromatic palette, allowing the creatine forms to take center stage and captivate the viewer's attention. This image conveys the essence of the "Monohydrat vs. HCL: Welche Form passt zu dir?" section, inviting the viewer to explore the nuances between these two creatine variants.

Die Wahl der form entscheidet oft über Alltagstauglichkeit, Preis und Gefühl im Bauch. Zwei Kandidaten stechen heraus: klassisches Monohydrat und das löslichere HCL.

Creatin Monohydrat: besterforscht, bewährte Wirkung

Monohydrat ist der Goldstandard. Es ist günstig, gut untersucht und liefert die belegte wirkung. Creapure steht hier für hohe reinheit und klare Herkunft.

Creatin HCL: höhere Löslichkeit, bessere Verträglichkeit?

HCL löst sich leichter. Viele berichten von besserer Verträglichkeit — andere merken keinen Unterschied. Die Studienlage zeigt: Effekt kann vergleichbar sein. Oft bleibt es persönliche Präferenz.

Malat, Citrat & Co.: selten erste Wahl

Varianten wie Malat oder Citrat klingen spannend. In der Praxis fehlen aber starke Daten. Der Reporter fasst es so zusammen:

„Nett, aber selten meine erste Wahl.“

  • Produkt-Qualität entscheidet: Creapure reduziert Fragezeichen.
  • Die einnahme bleibt gleich — Routine ist wichtiger als Label.
  • Preis-Leistung: Monohydrat gewinnt meist — mehr Budget fürs Training.

Dosierung & Einnahme: So triffst du die richtige Menge pro Tag

Die richtige Menge entscheidet über Fortschritt oder Stillstand. Kurz erklärt: klare Zahlen, wenig Drama.

Standard-Dosis: 3–5 g täglich oder nach Körpergewicht

Dosierung glasklar: 3–5 g pro tag sind der Standard. Alternativ rechnet man 0,03 g pro kg körpergewicht für Präzision.

Ladephase vs. Dauereinnahme: Optionen, Dauer und Praxistipps

Eine ladephase ist eine Option, kein Muss. 20 g/Tag (4×5 g) für 5–7 tagen füllt Speicher schnell. Ohne Ladephase braucht es etwa 3–4 wochen, bis volle Sättigung erreicht ist.

Einnahmezeitpunkt: Vor, nach dem Training oder zu Mahlzeiten?

Die einnahme creatin ist flexibel. Timing ist zweitrangig — tägliche Zufuhr zählt. Wer mag, nimmt die Dosis zu Mahlzeiten. Kohlenhydrate oder Protein steigern anfangs die Aufnahme in die muskelzellen.

Strategie Dosis (g) Vorteil
Standard 3–5 g pro tag Einfach, verträglich, gute Erhaltung
Ladephase 20 g für 5–7 tagen, dann 3–5 g Schnelle Sättigung in wenigen wochen
Schwere Athleten 5–10 g pro tag Mehr Erhalt bei hohem Körpergewicht
Verträglichkeit Splitten großer Bolus (keine >10 g) Reduziert Magenbeschwerden

„Ich wog 90 kg — also ~2,7 g? Ich nahm 5 g“, sagt er — pragmatisch und ehrlich.

Formate & Alltagstauglichkeit: Pulver, Kapseln, Stack-Kombis

A well-lit studio setting featuring an assortment of creatine supplements in various forms - powders, capsules, and combination stacks. The products are neatly arranged on a clean, minimal table or countertop, with a soft, diffused lighting illuminating the scene. The image conveys a sense of professionalism, practicality, and accessibility, reflecting the "Formate & Alltagstauglichkeit" (formats and everyday usability) theme of the article section. The overall mood is clean, modern, and informative, inviting the viewer to explore the different creatine supplement options for their fitness and muscle-building needs.

Der Unterschied liegt im Format: Pulver oder Kapsel — das beeinflusst Gewohnheiten. Kurz und knapp: Wer will, darf es kompliziert machen. Wer arbeitet, braucht einfache Lösungen.

Whey + Creatin im Shake: bequem und effektiv

Viele mischen Pulver mit Wasser oder Milch direkt nach dem training. „Whey + creatin — nach dem training mein No‑Brainer“, sagt er.

Einfachheit: Shaker nehmen, 3 g bis 5 g einfüllen, schütteln — fertig. Gramm creatin pro Shake klar dosieren; Messlöffel helfen.

Vegetarisch/vegan: Kapselhüllen beachten, Pulver bevorzugen

Creatin ist meist synthetisch und vegan. Doch Kapseln können Gelatine enthalten — Vegetarier sollten die Hülle prüfen.

Pulver bleibt die flexible Wahl. Es bietet schnelle einnahme, gute Mixbarkeit und klare Kontrolle über die Menge.

„Pulver in die Shaker‑Flasche — ein produkt, das in 10 Sekunden bereit ist.“

  • Alltag zählt: Pulver im Shaker, portionsweise vorbereiten.
  • Kapseln = bequem, aber Hüllen checken.
  • Produkte mit Creapure signalisieren qualität und reinheit.
  • Einnahme creatin im Büro? Portionsbeutel steigern Compliance.

Qualität, Reinheit und Sicherheit: Worauf du beim Kauf achten solltest

Im Regal entscheidet oft ein Detail zwischen Hoffnung und handfestem Nutzen. Der Reporter schaut zuerst aufs Etikett — nicht auf das Marketingbild.

Reinheit steht oben auf der Liste. Creapure aus Deutschland signalisiert 100 % reines Creatin Monohydrat und strenge Kontrolle. Wer das Siegel sieht, reduziert Unsicherheit beim Einkauf.

Qualität heißt: nachvollziehbare Herkunft, Chargenkontrollen und saubere Herstellung. Das schützt den Körper und sorgt für gleichbleibende Wirkungen bei der täglichen einnahme.

Produktlabel lesen: Zusätze, Mischungen und Transparenz

Achte auf unnötige Zusätze. Reine Pulver‑Formulierungen sind oft die beste Wahl. Kombi‑Produkte müssen klar als Mischung ausgewiesen sein.

Transparente Hersteller nennen „creatin pro“ Herkunft, Lab‑Reports und Prüfstandards. Das ist ein Qualitäts‑Signal.

Kurzcheck beim Kauf

  • Reinheit zuerst: Creapure oder Zertifikat suchen.
  • Qualität: Herkunft und Prüfberichte prüfen.
  • Produkt: Keine unnötigen Füllstoffe.
  • Einfachheit: Gute Löslichkeit erleichtert die tägliche Einnahme.

„Ich kaufe nur, wenn ich die Charge nachvollziehen kann“, sagt der Reporter.

Kriterium Was prüfen Nutzen
Reinheit Creapure / Laborzertifikat Sichere Rohstoffbasis, weniger Nebenwirkungen
Herkunft Herstellerangabe & Produktionsland Verlässliche Kontrolle, transparente Qualität
Formulierung Keine unnötigen Zusätze Bessere Verträglichkeit, klare Dosis
Transparenz Chargenprüfung & Testergebnisse Vertrauen, langfristige Konsistenz pro tag

Wasser, Gewicht und Wassereinlagerungen: Was real passiert

Die Waage zeigte plötzlich mehr — und er musste erst einmal schlucken.

Kein Fettalarm. Meist sind es intrazelluläre wassereinlagerungen, die in den ersten Wochen auftreten. Das Wasser wandert in die muskelzellen und erhöht so das Volumen.

Warum die Waage 1–3 kg mehr zeigen kann

Eine initiale gewichtszunahme von 1–3 kg in den ersten Wochen ist typisch. Das ist funktional: mehr wasser in den Zellen hilft bei Volumen und Kraft.

„Die Waage sprang hoch – Panik? Nein“ — wasser zieht in die muskelzellen, nicht in den Bauch.

Hydration: Wie viel Wasser pro Gramm sinnvoll ist

Praxisregel: 100–150 ml pro gramm creatin — pro tag konsequent. So bleibt die Flüssigkeitsverteilung stabil.

  • wassereinlagerungen sind meist intrazellulär und nützlich für die Leistung.
  • An trainingsfreien tagen gleich weitertrinken — Routine schlägt Bauchgefühl.
  • Absetzen? Speicher normalisieren sich in ~30 Tagen.
Phänomen Ursache Praktische Regel
Anfangsgewicht +1–3 kg Intrazelluläres Wasser in Muskelzellen Keine Panik, bleibt oft in wenigen Wochen
Hydration Erhöhte Wasserbindung durch Supplement 100–150 ml pro gramm creatin pro tag
Absetzen Verringerte Speicher Speicher & Wasser normalisieren in ~30 Tagen

Leistungsfähigkeit im Training: Von Hypertrophie bis Schnellkraft

Im Studio merkt man es schnell: die Sätze bleiben härter, die Pausen kürzer.

Die Wirkung im Alltag zeigt sich bei kurzen, intensiven Belastungen. Studien dokumentieren eine 5–15 % Steigerung der körperlichen leistung bei wiederholten Maximalversuchen. Das bedeutet mehr Wiederholungen, mehr Volumen und damit mehr Reiz für die muskeln.

Kraftzuwächse, mehr Wiederholungen und kürzere Erholung

Mehrere studien zeigen größere 1RM‑Zuwächse etwa in Beinpresse und Brustpresse. Nutzer berichten: „Ich komme schneller wieder ran“ — die regeneration zwischen Sätzen verkürzt sich spürbar.

Praktisch: creatin training liefert Unterstützung für Hypertrophie, wenn das training ausreichend Arbeit liefert. Non‑Responder gibt es, doch die Mehrheit profitiert innerhalb weniger wochen.

Limitierungen im Ausdauerbereich und sinnvolle Einsatzfelder

Die wirkung creatin ist im Studio lauter als auf der Laufbahn. Langstrecke oder Dauerläufe sehen kaum Vorteil. Sprint‑Intervalle und schnellkrafttraining profitieren dagegen deutlich.

  • Leistungsfähigkeit: Kurz, intensiv, wiederholt — hier punktet es.
  • Feintuning nach körpergewicht: ein gramm macht manchmal den Unterschied.
  • Muskelmasse wächst nur, wenn mechanische Spannung und Volumen stimmen.
Effekt Beleg Praxisregel
Wiederholungszahl 5–15 % Steigerung in Studien Mehr Volumen in den ersten wochen
1RM‑Zuwachs Signifikant bei Pressen/Beinpresse Progressive Belastung + 3–5 g/Tag
Ausdauer Geringer Effekt Nutzen bei Sprints/Intervalle, nicht bei Dauerläufen

„Im Studio spürt man mehr Spielraum — das Training antwortet schneller“, sagt der Reporter.

Kontraindikationen & Nebenwirkungen: Wer vorsichtig sein sollte

Die Reportage bleibt klar: für die meisten Personen ist die Einnahme sicher. Dennoch gibt es klare Ausschlüsse.

Wer besser ärztlich abklären sollte

Nicht anwenden bei bekannten Nierenkrankheiten. Auch bei erhöhtem Risiko für Diabetes oder Bluthochdruck rät er zur Rücksprache. Kinder, Jugendliche sowie Schwangere und Stillende gehören ebenfalls in die ärztliche Abklärung.

Magen-Darm umgehen: Dosierung und Aufteilung

Große Einzeldosen verursachen gelegentlich GI‑Beschwerden — besonders bei 20 g/Tag oder mehr. Splitten hilft: 2×2,5 g pro tag reduziert Probleme.

„Mit 2×2,5 g pro tag war alles gut“, sagt er — Praxis schlägt Theorie.

  • Studien stützen: 3–5 g/Tag gelten für gesunde Erwachsene als sicher.
  • Nebenwirkungen sind selten; einige menschen bemerken Wassereinlagerungen und kurzfristige Gewichtszunahme.
  • Bei tagen mit Magenzicken Dosis reduzieren, über mehrere wochen testen, dann anpassen.
  • Bei Unsicherheit: ärztliche Beratung vor Fortführung.
Risiko Handlung Praxisregel
Nierenprobleme Keine selbstständige Einnahme Ärztliche Abklärung vor Beginn
GI‑Beschwerden Dosis splitten 2×2,5 g pro tag statt 5 g auf einmal
Wassereinlagerungen Erwartbar, meist intrazellulär Waage nicht allein werten; Leistung zählt

Fazit

Fazit

Wer länger dranbleibt, sieht, wie sich kleine Dosen in echte Fortschritte verwandeln. Das Protokoll ist klar: 3–5 g pro Tag Creatin Monohydrat, tägliche einnahme, optional eine kurze ladephase.

Studien stützen die wirkung auf muskelkraft und muskelmasse — schon nach wenigen Wochen sind Unterschiede messbar. Wichtig: gramm creatin sauber abmessen und 100–150 ml Wasser pro Gramm trinken.

Die Praxisregel bleibt schlicht: Shaker, Routine, Geduld. Körpergewicht hilft beim Feintuning der dosierung. Der Reporter schließt: „Ich blieb skeptisch – bis die Hantel es anders erzählte.“

Q: Was bewirkt Creatin im Körper und wie hilft es bei kurzen, intensiven Belastungen?

A: Creatin steigert die Verfügbarkeit von Kreatinphosphat in Muskelzellen — das ist die Kurzzeit-Energiequelle für explosive Kräfte. Bei Sprints, schweren Sätzen oder Schnellkrafttraining liefert es schnell ATP nach, sodass mehr Wiederholungen oder höhere Lasten möglich werden. Studien zeigen wiederholte Leistungssteigerungen bei kurzen Intensitäten und verbesserte Erholung zwischen Sätzen.

Q: Wie viel Gramm Creatin pro Tag sind sinnvoll?

A: Üblich sind 3–5 g täglich oder etwa 0,03 g pro kg Körpergewicht. Diese Erhaltungsdosis füllt die Muskeldepots zuverlässig. Alternativ nutzen manche eine Ladephase — dann 20 g/Tag für 5–7 Tage — bevor sie auf die Erhaltungsdosis wechseln.

Q: Ist eine Ladephase nötig oder reicht die Dauereinnahme?

A: Die Ladephase beschleunigt die Auffüllung der Speicher. Sie ist nicht zwingend — mit 3–5 g täglich erreichen die Speicher nach mehreren Wochen dasselbe Niveau. Wer schnelle Effekte will, wählt die Ladephase; wer Magenprobleme vermeiden möchte, nimmt direkt die Erhaltungsdosis.

Q: Wann sollte man das Pulver einnehmen — vor, nach dem Training oder zu den Mahlzeiten?

A: Der Zeitpunkt ist nicht kritisch. Viele nehmen es nach dem Training zusammen mit Kohlenhydraten oder Protein, weil das praktisch ist und die Bevorratung unterstützt. Wichtig ist die tägliche regelmäßige Einnahme, nicht die exakte Minute vor oder nach dem Workout.

Q: Welche Form ist die beste — Monohydrat, HCL oder andere Varianten?

A: Creatin Monohydrat ist am besten erforscht und meist die günstigste Wahl. Creapure gilt als besonders reine Marke. HCL löst sich leichter und kann bei Verträglichkeitsproblemen helfen. Malat, Citrat & Co. bieten selten deutliche Vorteile gegenüber Monohydrat.

Q: Führt die Einnahme zu Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme?

A: Kurzfristig sind 1–3 kg Mehrgewicht möglich — meist intrazelluläres Wasser in den Muskeln. Das ist kein Fett, sondern erklärt oft das „vollere“ Aussehen. Mit längerem Training zeigt sich meist echte Muskelzunahme.

Q: Wie steht es um Nebenwirkungen und wer sollte vorsichtig sein?

A: Bei gesunden Personen ist Creatin gut verträglich. Vorsicht bei Nierenerkrankungen — Rücksprache mit dem Arzt ist wichtig. Manche erleben Magen-Darm-Beschwerden; Aufteilen der Dosis oder Einnahme mit Nahrung reduziert das Risiko.

Q: Welche Produkte und Reinheitsmerkmale sollte man beim Kauf beachten?

A: Auf standardisierte Qualität achten — Creapure ist ein häufig genanntes Beispiel für reine Monohydrat-Produkte. Label prüfen: Reines Pulver ohne unnötige Zusätze, transparente Herkunft, Labortests und Chargennummern sind Pluspunkte.

Q: Lässt sich Creatin mit Whey oder anderen Supplements kombinieren?

A: Ja. Whey + Creatin im Shake ist praktisch und effektiv — Kohlenhydrate können die Aufnahme unterstützen. Stacks funktionieren, solange die Inhaltsstoffe transparent sind und die Gesamtmenge an Creatin pro Tag passt.

Q: Lohnt sich die Einnahme auch für ältere Personen, z. B. Ü55?

A: Ja. Ältere Menschen profitieren in vielen Studien von erhöhter Muskelkraft und besserer Funktion. Natürlich gilt: ärztliche Abklärung, vor allem bei bestehenden Gesundheitsproblemen.

Q: Wie beeinflusst Creatin die Trainingsleistung konkret?

A: Typische Effekte sind mehr Wiederholungen bei gleicher Last, größere Schnellkraft und schnellere Erholung zwischen Sätzen. Das unterstützt Hypertrophie und Kraftzuwächse, weniger aber die Ausdauerleistung über lange Zeiträume.

Q: Gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten oder gesundheitliche Ausschlüsse?

A: Generell selten, aber bei Nierenproblemen, bestimmten Diuretika oder Medikamenten mit Nierenstoffwechsel sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden. Immer die persönliche Krankengeschichte berücksichtigen.

Q: Wie viel Wasser sollte man zusätzlich trinken?

A: Eine pauschale Zahl gibt es nicht, aber moderate Flüssigkeitszufuhr sicherstellen — bei intensivem Training und höherem Bodyweight eher mehr. Ziel: ausreichende Hydration, um Muskelfunktion und Regeneration zu unterstützen.

Q: Wie lange dauert es, bis erste Effekte sichtbar sind?

A: Bei Ladephase oft innerhalb weniger Tage; bei Dauereinnahme nach 2–4 Wochen. Sichtbare Kraft- und Muskelgewinne hängen stark vom Training und der Ernährung ab — das Supplement ist kein Ersatz für harte Arbeit im Gym.

Q: Kann Creatin Magenbeschwerden verursachen und wie vermeidet man das?

A: Ja, besonders bei zu hohen Einzeldosen. Tipps: Dosis auf 3–5 g aufteilen, mit einer Mahlzeit einnehmen oder auf eine gut lösliche Form wie HCL wechseln.
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